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| Jeder Sender elektromagnetischer Wellen hat in Folge unterschiedlicher Dämpfungseffekte nur eine begrenzte Reichweite. Um nun beispielsweise im Mobilfunk ein bestimmtes Gebiet flächendeckend zu versorgen, müssen die Standorte der Sender detailliert geplant werden. Dabei simuliert man bestimmte Ausbreitungsbedingungen mit Hilfe des Computers. Im offenen Gelände liefern empirische Ausbreitungsmodelle genügend genaue Ergebnisse. In bebauten Gebieten jedoch sind die Verhältnisse weit inhomogener, so dass man hier auf komplexe Rechenmodelle angewiesen ist. Diese Modelle benötigen die Geometrie der Stadtlandschaft sowie Material und Rauhigkeit von Gebäudeoberflächen als Eingangsgrößen und berechnen daraus relativ genaue Schätzwerte für die Versorgungssicherheit innerstädtischer Flächen. |
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In diesem Zusammenhang beschäftigt sich das i3mainz mit Verfahren zur wirtschaftlichen Erfassung von Stadtmodellen, damit im Planungsprozess hochwertige Rechenmodelle mit vertretbaren Kosten eingesetzt werden können. |
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